Domkirche Trier


Die Hohe Domkirche St. Peter zu Trier wird im allgemeinen als älteste Bischofskirche Deutschlands angesehen. 112,5 Meter hoch ist diese 1986 zum Weltkulturerbe ernannte Gebäude. Die Trierer verstehen sie als Mutterkirche ihre Bistums.
Unter der Kirche befinden sich die Übereste eines römischen Wohnhauses. Seit dem Jahr 329 nach Christus wurden immer wieder sakrale Bauten af diesem Platz errichtet. 1196 wurde dann der Westchor der heutigen Kirche geweiht. Im 14. jahrhundert wurde das Gebäude erhöht und im 18. Jahrhundert ein Querhaus angesetzt. Im 19. jahrhundert gab er mehrere Versuche das Gebäude zu restaurieren, aber erst 160 bis 1974 wurden diese Arbeiten zuende geführt.

Eine der bekanntesten Reliquien im Besitz des Trierer Doms ist Der heilige Rock. Unter Schutzglas wird sie in einem Holzbehälter aufbewahrt und nur sehr selben präsentiert. Auch hier befinden sich mehrere Gräber Erzbischöfen von Trier. Hier sei besonders Theoderich von Wied erwähnt.

Im Turm der Kirche befindet sich ein 10-stimmiges Geläut Diese wurden alle 1951 gegossen und ist das größte Geläut in Deutschland. Dieser neuguss war nötig da das alte im 2. Weltkrieg zerstört wurde.

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